Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen
gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder"
und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt. Dabei
scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu handeln,
die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn macht. mehr
Obst
ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können
das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A,
Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von
Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit
zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und
Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical
Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten
Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit
nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil. (Bild Pixelquelle.de)
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Dunkle
Schokolade kann den Blutdruck senken.
Das
zeigt eine Pilot-Studie, die Pharmakologen der Universität
Köln jetzt in der angesehenen amerikanischen Medizinfachzeitschrift
JAMA veröffentlichten.
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ACE-Hemmer
senken das Herz-Kreislaufrisiko - doch nicht alle Substanzen wirken
gleich zuverlässig
Es
ist seit einigen Jahren bekannt, dass der Risikofaktor hoher Blutdruck
durch Medikamente aus der Gruppe der ACE-Hemmer positiv beeinflusst
werden kann. Für alle
auf dem deutschen Markt angebotenen Wirkstoffe aus der Gruppe der
ACE-Hemmer gibt es im Zusammenhang mit der Blutdrucksenkung wissenschaftliche
Studien zur Dosis-Wirkungsbeziehung.
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Die
antioxydativ wirkenden Vitamine A und E können Herzerkrankungen
doch nicht verhindern
Die
angesehene Medizin-Fachzeitung The Lancet räumt jetzt
mit einem weiteren weit verbreiteten Vorurteil auf, das besagte,
dass die antioxydativ wirkenden Vitamine A und E die Entwicklung
einer Arteriosklerose verlangsamen und so der Entstehung von Herzinfarkten
vorbeugen.
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COMET
Studie:
Bahnbrechende Studienergebnisse beenden die Kontroverse in der Behandlung
der Herzinsuffizienz. COMET ist mit 10.000-Patientenjahren die größte
und längste Betablockerstudie, die je in der Indikation der
chronischen Herzinsuffizienz durchgeführt wurde .
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Nach
wie vor ist in Deutschland das Herz-Kreislaufrisiko bei Männern
dreimal so hoch wie bei Frauen.
Eine
rechtzeitige medikamentöse Behandlung der wichtigen Risikofaktoren
- beispielsweise eines
erhöhten Blutdrucks - kann das Risiko deutlich absenken.
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Verkehrslärm - höherer Blutdruck
Neue
UBA-Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Straßenverkehrslärm
und Krankheitshäufigkeit Menschen aus stark mit Verkehrslärm
belasteten Wohngebieten sind häufiger wegen Bluthochdrucks
in ärztlicher Behandlung als diejenigen, die an weniger belasteten
Straßen wohnen. mehr
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